JU Ufr. diskutiert Parteireform mit stv. FU-Landeschefin

Mainstockheim (dn) Ihre Forderungen nach einer besseren Nutzung von Wasserkraft und digitaler Speicher bei der Umsetzung der Energiewende konnte die Junge Union Unterfranken in die Klimastrategie der CSU einbringen. „Das ist erfreulich und wir werden auch im Kommunalwahlkampf mit pragmatisch-nachhaltigen Anregungen auftreten. Aber genauso wie die CSU dem Klimawandel Einhalt gebieten will, soll in der Partei eine Reform angestoßen werden“, erklärte JU-Bezirksvorsitzender Daniel Nagl. Jünger, weiblicher und dynamischer soll die CSU werden. Die Frauenunion war vor ihrer Landesversammlung in Veitshöchheim mit verschiedenen Forderungen, u.a. verschiedenen Quoten, vorgeprescht. „Junge Union und Frauenunion vertreten bei der Parteireform zum Teil verschiedene Ansätze“, erklärt Sabrina Stemplowski, JU-Kreisvorsitzende in Kitzingen und Geschäftsführerin der Frauenunion Unterfranken.

Daher lud der JU-Bezirksvorstand nach einer gemeinsamen Weinlese mit CSU-Kreischefin Barbara Becker; MdL die stellvertretende Landesvorsitzende der Frauenunion Dr. Anja Weisgerber, MdB zum Gespräch im Weinberg. Schnell wurde, wie die stv. JU-Bezirksvorsitzenden Christina Henke formulierte, deutlich: „Kraftmeierei egal auf welcher Seite kann bei der Reform der CSU nur in eine Sackgasse führen.“ Hiervon war auch Weisgerber überzeugt. Mit Blick auf die Förderung junger Christsozialer und die Mitsprache der Mitglieder unterstrich die langjährige stv. Bezirksvorsitzende der JU aus Schwebheim: „Wir müssen gemeinsam an einem Strang ziehen“.

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